alarmbereitschaftAlarmanlagen werden umgangssprachlich auch Gefahrenmeldeanlagen genannt. Den Namen haben diese Anlagen erhalten, da sie sowohl ihr Leben als auch das Leben ihrer Familie und ihrer Sachwerte vor Feuer, Einbruch oder vor einem Überfall schützen.

Damit die Alarmanlagen ihren Dienst auch zu ihrer vollen Zufriedenheit ausführen können, müssen sie sowohl aus einem Melder, einem optischen/akustischen Signalgeber, Meldelinien, Bedienelementen, einer zentralen Recheneinheit als auch über eine ausreichende Energieversorgung verfügen.

Da die Gefahren jedoch sehr vielfältig und unterschiedlich sind, müssen auch die Alarmanlagen auf die jeweiligen Situationen angepasst werden.

Je nach Verwendungszweck sind unterschiedliche Alarmanlagen erhältlich. Speziell in Banken werden in den meisten Fällen Anlagen verwendet, welche einen stillen Alarm auslösen. Sollte es in einer Bank zu einem Überfall kommen und ein Bankangestellter löst den Alarm aus, so kann dies der Bankräuber nicht erkennen und wird so auch nicht zu einer noch größeren Gefahr für die Angestellten und die Kunden.

Darüber hinaus ertönt bei vielen Alarmanlagen ein akustisches Signal. Dieser Ton ist extrem schrill und soll Einbrecher abschrecken und so den Schaden minimieren. Ferner ist dieses akustische Signal so laut, dass er von Nachbarn sehr schnell gehört wird und diese dann die Polizei rufen können. Daher werden diese Anlagen in vielen Fällen an Geschäften und Wohnhäusern eingesetzt. Andere Alarmanlagen verfügen über einen optischen Alarm. Diese Anlagen werden in den meisten Fällen in Geschäften während der Öffnungszeiten eingesetzt und soll die Beschäftigten durch blinken, blitzen oder durch drehen vor einer Gefahr warnen. Alarmanlagen können manuell an der Anlage selbst oder aber von einem PC aus bedient werden.

Durch Alarmanlagen ist es ganz einfach, Ihr Haus, Ihre Gewerbeflächen, Ihre Praxis oder Ihr Büro zu schützen. Schließlich ist die eigene Sicherheit ein absolutes Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Foto: Bizarr – Fotolia

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